Assoziierte


Die Themen des Graduiertenkollegs bieten eine Vielzahl von Anknüpfungspunkten zu Forschungsarbeiten in den beteiligten Institutionen und Lehrstühlen. Assoziierte sind Forscher, deren Arbeiten besonders eng mit denen des Graduiertenkollegs verknüpft sind und bei denen sich aus der Zusammenarbeit Synergieffekte ergeben.

Frank Kühnlenz (http://www2.informatik.hu-berlin.de/~kuehnlen/)

Forschungsprojekt: SAFER (http://www.saferproject.net/) - Seismic eArly warning For EuRope

SAFER ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union unter Beteiligung von 23 internationalen Partnern. Ziel ist es, Methoden und Technologien für eine bessere Erdbebenfrühwarnung zu entwickeln. Am Lehrstuhl Systemanalyse entstehen Simulatoren, um die Güte der Früherkennung und -warnung innerhalb eines wireless ad-hoc Sensornetzwerkes bewerten zu können. In diesem Netzwerk werden zudem Techniken wie verteilte Algorithmen und Dezentralisierung eingesetzt, die Forschungsgegenstand von METRIK sind.

Dissertationsthema: Modellbasierte Entwicklung verteilter, dezentraler Sensorsysteme

Annette Diefenthaler (mailto:annette@kisd.de) und Michael Heimrich (mailto:heimrich@kisd.de)

Diplomanden an der Köln International School of Design (http://kisd.de/)/Fachhochschule Köln

Diplom Hauptthema Kommunikationsgerät für Ausnahmesituationen (Arbeitstitel)

Lehrgebiet: Design for Manufacturing
Betreuung: Prof. Hatto Grosse, Prof. Günther Horntrich

Ziel der Diplomarbeit ist die (Produkt-) Gestaltung eines Kommunikationsgeräts für Ausnahmesituationen, das auf einem selbst organisierenden Netzwerksystem basiert, welches derzeit im Graduiertenkolleg Metrik entwickelt wird. Unser Interesse gilt dabei Überlegungen zu möglichen Anwendungsbereichen, der Erarbeitung eines Nutzungskonzepts sowie der dreidimensionalen Realisierung.

Arbeitsbeginn: April 2007

Kathrin Poser (http://www.cedim.de/858.php)

Forschungsprojekt: CEDIM (http://www.cedim.de/) - Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology

Das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) der Universität Karlsruhe (TH), des Deutschen GeoForschungsZentrums (GFZ) Potsdam und des Forschungszentrums Karlsruhe (FZK) ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt im Bereich des Katastrophenmanagements. Es wurde eingerichtet, um natürliche und anthropogene Risiken besser zu verstehen, früher zu erkennen und die Folgen von Katastrophen besser zu beherrschen.

Dissertationsthema: Menschen als Sensoren: Integration und Bewertung von Informationen der betroffenen Bevölkerung für das Hochwasser-Risikomanagement